Lösungsansatz
Betrachtet man seine Gehaltsabrechnung, wird man feststellen, dass je nach Einkommenssituation fast 45% des Einkommens an Sozialabgaben und Steuern einbehalten werden. Gleichzeitig hört man aber von allen Seiten, man solle doch etwas für die Altersvorsorge tun. Aber wovon soll man das nun bezahlen?
Zum Ausgleich für die Rentenkürzungen hat der Staat eine zweckgebundene, jährlich steigende Steuererleichterung geschaffen, die diese neue Lücke ausgleichen soll. Das können je nach Einkommenssituation bis zu 100.000 € in 30 Jahren sein.
Investiert man also einen Teil dieser Nettoentlastung in seine Altersvorsorge, schafft man selbst den Ausgleich und finanziert seine Altersvorsorge faktisch zum Nulltarif.
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